Interview mit Herrn Reichel

1. Seit wann sind Sie Lehrer?
Seit dem 12.08.2009.
2. Wie sind Sie darauf gekommen, Lehrer zu werden?
Mir hat mein eigener Kunstunterricht damals am Gymnasium nie so recht
gefallen. Später habe ich mir dann gedacht: „ Hey, das kannst du doch
besser!“. Und so begann ich dann Kunst zu studieren. Außerdem habe ich schon
immer ganz gerne mit jungen Menschen zusammen gearbeitet, und dieser Beruf
bietet dir diese Möglichkeit.
3. Waren Sie von Anfang an Lehrer?
Nein, ich war für ein halbes Jahr Angestellter an der Hauptschule in
Bestwig.
4. Was erhoffen Sie sich für das weitere Leben an dieser Schule?
Ich erhoffe mir viele neue Erfahrungen zu sammeln, interessante Menschen
kennenzulernen, eigene Erfahrungen weiter geben können und die jungen
Menschen auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten zu können.
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. Haben Sie sich schnell an dieser Schule eingelebt?Am Anfang war es schwierig und etwas hektisch, aber sowohl die Kollegen
als auch die Schüler haben mir tüchtig dabei geholfen.
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. Könnten Sie uns ein paar Informationen zu Ihrer Person geben?Ich bin unverheiratet, habe keine Kinder und lebe mit meiner Familie in
einem großen Haus.
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. Welche Fächer unterrichten Sie?Ich unterrichte Kunst, Deutsch, Englisch und Musik.
8
. Welches Fach unterrichten Sie am liebsten?Natürlich Kunst, das ist meine große Leidenschaft! [lach!]
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. Welches Fach haben Sie in Ihrer Schulzeit besonders gemocht und welches nicht?Besonders gemocht habe ich Musik und Deutsch, nicht gemocht habe ich
Mathe und Geschichte. Das Fach Kunst war manchmal recht interessant, aber
ich hatte Schwierigkeiten mit der Lehrperson.
10.
Gefällt es Ihnen auf dieser Schule?Ja sehr. Obwohl ich noch nicht so lange hier bin, habe ich einen guten
Eindruck von den Schülern, den Kollegen und dem Schulgebäude erhalten. Ich
denke mal, ich werde mich hier schnell eingewöhnen (schön wäre es auch, bald
einen eigenen Klassenraum zu bekommen *grinst*) !
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. Was gefällt Ihnen besonders an Jugendlichen und Ihrem Beruf als Lehrer/ Lehrerin?Ich finde es besonders spannend, wie man als Lehrer gerade in den Klassen
5 bis 10 an der Entwicklung der Jugendlichen mitwirken kann. Ich betrachte
mich in diesem Punkt als Wegbereiter und Begleiter.
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. Was für Hobbys haben Sie?In meiner Freizeit zeichne ich gerne, komponiere Lieder, bastle an meiner
Homepage herum oder arbeite an unserem Haus oder im Garten. Aber ab und zu
hänge ich mich auch mal vor die Playstation [lach!].
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. Wenn sie eine Note (1-6) unserer Schule vergeben könnten, wie würden Sie sich entscheiden?Meiner Meinung nach ist es schwer, unsere Schule auf eine Note festzulegen. Auffällig ist allerdings, dass hier und da an der Ausstattung noch etwas getan werden kann. Das Potential unserer Schule ist meiner Meinung nach groß, wir müssen es nur weiter ausschöpfen. Für den Musikraum würde ich mir ein paar neue Instrumente, wie auch eine größere Auswahl an Instrumenten wünschen. Für das Fach Kunst wäre es sinnvoll, das Fotolabor wieder „flott“ zu machen und auch eine größere Auswahl an Kunstdrucken anzuschaffen.
Wir bedanken uns für dieses Interview!