Filmbesprechung: Der
Untergang



Unsere Klasse, die 10b, war im Film „Der Untergang.“ Der Film
war sehr interessant. Obwohl sich der Film nur auf die letzten Wochen Hitlers
und des 2.Weltkrieges bezieht, ist er sehr umfangreich. Durch diesen Film kann
man sich die Ereignisse im 3.Reich besser vorstellen. Außerdem konnte man Hitlers
Assistenten und alle Drumherum kennenlernen.
Dem Zuschauer wird ein
umfangreiches Bild der historischen Ereignisse geliefert. Natürlich bekommt man
auch einen Einblick in das Leben, das Hitler geführt hat. So kann man sich
besser vorstellen, was für eine Person Hitler war.
Ein Grund, warum der Film so
gut ist, ist den Bildern zu verdanken. Die Bilder der Verletzten, der Toten,
der Explosionen und der zerstörten Stadt Berlin bewegen die Menschen und
bringen sie zum Nachdenken. Die Geschichte wurde sehr gut dargestellt, der Film
war spannend und unterhaltend. Der Film fesselt einen und geht an niemanden
spurlos vorbei. Die Spezialeffekte waren gut gelungen und auch die schauspielerische
Leistung war sehr gut. Die Darsteller haben ihre Rollen überzeugend gespielt,
wie zum Beispiel Bruno Ganz, der Hitler spielte. Die Kälte, die von den
Charakteren ausging, kann man in vielen Szenen spüren. Alle Charaktere werden
durchleuchtet.
Ich fand es gut, dass nicht
nur Hitler eine Rolle spielte, sondern auch Traudl Junge und die Familie
Goebbels. Durch den kleinen Hitlerjungen Peter Kranz bekommt der Film noch
etwas Besonderes. Viele Szenen zeigen die Brutalität dieser Zeit und man
empfindet nur Mitleid mit den Menschen. Insgesamt ist der Film auf jeden Fall
sehenswert und empfehlenswert.
Bahar Keke Hussein, 10b



